Zeckenstich

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Der Zeckenstich und seine Auswirkungen

Zecken, in Deutschland ist es meist der gemeine Holzbock, sind Spinnentiere aus der Art der Milben, die durch ihren Stich über 50 verschiedene Krankheiten übertragen können. Zu den häufigsten Krankheiten, mit denen sich der Mensch durch einen Zeckenstich infizieren kann gehören die Borreliose und die Frühsommer-Meningoenzephalitis, kurz FSME, auch als Hirnhautentzündung bekannt.

Die Zecken - Der kleine Parasit

Zecken sind Parasiten, die sich vom Blut ihres Wirts ernähren. Die Krankheitserreger, wie FSME-Viren und Borrelia burgdorferi-Bakterien, befinden sich im Speichel, beziehungsweise im Darm der Zecken und werden beim Stich über den Zeckenspeichel in die Wunde injiziert und gelangen so in den Blutkreislauf des Menschen.

Kleiner Stich - Große Wirkung

Zecken werden bereits ab 7°C aktiv und halten sich vorwiegend in knie-bis hüfthohen Gräsern, an Sträuchern und im Unterholz auf. Dort warten sie auf einen geeigneten Wirt, den sie mit Hilfe hochempfindlicher Sinnesorgane am ersten Beinpaar erspüren können. Streift ein Mensch oder ein Tier vorbei, kann sich die Zecke innerhalb von Sekundenbruchteilen festhalten und eine Reihe der oben genannten Krankheiten übertragen.

Zum Stechen bevorzugen Zecken dunkle, feuchte, gut durchblutete dünne Hautstellen, wie Kniekehlen, Achselhöhlen, Geschlechtsorgane oder den Haaransatz.

Hat sich eine Zecke an der Haut festgesogen, lässt sie sich am besten mit einer speziellen Zeckenzange entfernen. Dabei muss darauf geachtet werden, dass die ganze Zecke samt Kopf und Stechapparat herausgezogen wird.

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