Sonnenbrand

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Auf Sonneneinstrahlung reagiert die menschliche Haut mit der vermehrten Ausschüttung von Melanin - eines Farbstoffes, der in speziellen Zellen der Oberhaut produziert wird und schädigendes UV-Licht förmlich "verschluckt". Dieser natürliche Vorgang ist auf der Hautoberfläche als Bräune erkennbar und gilt in unseren Breiten als Anzeichen von Erholung. Wird jene Eigenschutz-Funktion übermäßig beansprucht, entwickelt sich die anfänglich zarte Tönung rasch zum Sonnenbrand mit mehr oder weniger gefährlichen Nebenwirkungen.

Unübersehbare Spuren

Obgleich eine solche Überreizung des Hautschutzes unübersehbare Spuren interlässt, wird sie von vielen Menschen noch immer als harmlose Irritation abgetan. Doch die Symptome, die ein Sonnenbrand hervorruft, sprechen eine recht deutliche Sprache: Sie reichen von

  • leichter bis starker Rötung und
  • Berührungsempfindlichkeit bis zur
  • Bildung von Blasen
  •  

    und steigern außerdem das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken.

    Im Falle eines Falles

    Zur wichtigsten Erste-Hilfe-Maßnahme bei Sonnenbrand gehört es, die betroffenen Hautpartien zu kühlen. Hierfür empfehlen sich in Wasser getränkte Tücher, die als feuchte Umschläge aufgelegt und in regelmäßigen, kurzen Abständen gewechselt werden. Speziell konzipierte "after sun"-Produkte unterstützen die Regeneration der geschädigten Haut und sorgen für einen angenehmen Kühl-Effekt. Sie enthalten den Hauptwirkstoff Panthenol und eine Extraportion Vitamin E, welche zugleich vor dem Austrocknen schützt.

    Besser nicht: Großmutters Wunderwaffen

    Von der Anwendung hinlänglich bekannter Hausmittelchen ist bei einem Sonnenbrand dringend abzuraten. Zwar sind die meisten der gepriesenen Zutaten rasch und preiswert zu bekommen - erweisen sich bei näherer Betrachtung aber ebenso schnell als unlogisch und zum Teil sogar gefährlich: So führen auf die bloße Haut gelegte Eiswürfel zu haarfeinen Rissen im ohnehin geschädigten Gewebe, auf einen Sonnenbrand aufgetragenes Öl, Eiweiß oder Wasser-Mehl-Gemisch zu einem Hitzestau und frischer Zitronensaft zu einer zusätzlichen Reizung der überstrapazierten Partien. Lediglich eine messerrückendick aufgelegte Schicht aus

  • Quark
  • Buttermilch oder
  • Naturjoghurt
  •  

    kann das Abklingen von Sonnenbrand tatsächlich unterstützen, weil der leicht saure pH-Wert das gestörte Hautmilieu wieder normalisiert.

    Schutz von außen und von innen

    Die wirkungsvollste Maßnahme aber ist eine ausreichende Prophylaxe. Dabei spielen sowohl das Sonnenschutz-Produkt selbst als auch dessen Anwendung eine entscheidende Rolle: Es darf keinesfalls erst während des Sonnenbades aufgetragen werden, sondern muss genügend Zeit haben, seine Wirkung auf der Haut zu entfalten. Außerdem gilt es zu beachten, dass sich deren Eigenschutz-Zeit auch durch mehrmaliges Nachcremen nicht beliebig verlängern lässt. Zusätzliche Wirkung gegen Sonnenbrand haben hingegen die in Karotten, Pfirsichen oder Aprikosen enthaltenen Alpha- und Beta-Carotine.

    Zur wichtigsten Erste-Hilfe-Maßnahme bei Sonnenbrand gehört es, die betroffenen Hautpartien zu kühlen. Hierfür empfehlen sich in Wasser getränkte Tücher, die als feuchte Umschläge aufgelegt und in regelmäßigen, kurzen Abständen gewechselt werden. Speziell konzipierte "after sun"-Produkte unterstützen die Regeneration der geschädigten Haut und sorgen für einen angenehmen Kühl-Effekt. Sie enthalten den Hauptwirkstoff Panthenol und eine Extraportion Vitamin E, welche zugleich vor dem Austrocknen schützt.

     

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